Beim Felderanbauen wird unumgänglich die Tierwelt gestört. Das versuchen wir auszugleichen, indem wir die Tiere füttern und gewisse "Fristen" zugunsten der Tiere und Vögel einhalten. Wir haben einige Flächen, die wir nicht bewirtschaften; entlang der Lebhägen und den Gräben mit versteckten Futterplätzen. Wir pflegen die Pflanzendecke so, dass sie den Tieren eine optimale Auswahl an Futter bietet und ihnen die Möglichkeit gibt, sich vor ihren Feinden zu verstecken.
Ueber 36 Hektaren bestehen aus Hecken und Wald.